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Rudi – 12 Jahre – Topfit – sucht neues Zuhause

Ursprünglich aus Spanien kommend, fand der kleine Rudi ein tolles Zuhause in Schleswig Holstein. Aber dann mußte sein Frauchen in ein Pflegeheim und er durfte nicht mitkommen. Somit stand der arme Kerl wieder auf der Straße. Zum Glück fand sich eine Pflegestelle, wo er jetzt auf ein bißchen Glück wartet.

Rudi ist gesund, braucht keine Medikamente und auch seine Zähne sind in guter Verfassung. Er ist verschmust, fährt gerne Auto und liebt Spaziergänge mit seinen Menschen. Es sollten in seinem neuen Zuhause keine kleinen Kinder sein – das wäre zu viel Aufregung. Ansonsten verträgt er sich gut mit anderen Tieren und Menschen.

Rudi ist ein ganz toller, lieber Hund und bellt nicht. Wir wünschen uns für ihn ein liebevolles Zuhause, bei Menschen, die ihm noch einige schöne Jahre bieten möchten und mit ihm einen fantastischen Freund bekommen.

Kontaktaufnahme über Happy Hearts: 0176 2194 0753

Der frühling ist da:

outdoor-bereicherungen

Menschen sehen es sehr ungerne, wenn ihre Hunde mit den Sofakissen spielen, im Gemüsegarten buddeln, frisch gepflanzte Pflanzen ausgraben und verspeisen, oder aus dem Garten ausbrechen, um irgendein Abenteuer zu suchen.

Diese – für uns – Unarten, entstammen lediglich den genetischen Strukturen unserer Hunde (Jagdhunde jagen, Hütehunde hüten, usw). Wie können wir also die Sinne unserer Tiere stimulieren und ihnen ermöglichen, ihr natürliches Verhalten auszuleben?

Hier habe ich für Sie einige Beispiele, wie Sie Ihren Garten zur Bereicherung Ihrer Hunde ausstatten können, dabei selbst auch Spaß haben und gleichzeitig die Bindung zu Ihrem Tier stärken.

Agility


Agility-Geräte sind eine großartige Möglichkeit, Hunde körperlich und geistig zu stimulieren. Es kann Hürden, Tunnel, Webstangen und mehr umfassen. Hunde lieben es zu rennen, zu springen und zu klettern, und Agility-Geräte bieten ihnen eine sichere und unterhaltsame Möglichkeit, dies zu tun. Fangen Sie mit einfacher Ausrüstung an (z.B. Starter-Set auf Amazon in verschiedenen Größen), um zu testen, ob ihr Hund überhaupt ein Sportler ist. Sollte er Agility lieben, und selbstbewusster und geschickter werden, können Sie zu einer fortgeschritteneren Ausrüstung übergehen, und/oder einer Agilitygruppe beitreten. Sie können sogar mit einem selbstgemachten Geschicklichkeitsparcours experimentieren, der aus einfachen Gegenständen besteht, die Sie zu Hause haben, wie Wäschekörbe, Besenstiele oder ein Stück Tau.

WICHTIG: Bei der Einführung von Agility-Ausrüstung ist es wichtig, mit der Grundausrüstung zu beginnen und den Hund genau zu beaufsichtigen. Wenn der Hund noch nie Agilitygeräte benutzt hat, kann es einige Zeit dauern, bis er es lernt und sich daran gewöhnt. Es gibt auch Hunde, die Agility gar nicht mögen. Zwingen Sie ihrem Tier nicht, diese Sportart ausüben zu müssen. Achten Sie außerdem auf die körperlichen Fähigkeiten des Hundes und vermeiden Sie Geräte, die Verletzungen verursachen könnten (scharfe Kanten, etc.). Bitte achten Sie ebenfalls darauf, Ihr Tier aufzuwärmen, bevor sie ihn springen und rennen lassen, damit er sich nicht verletzt. Vermeiden Sie Agility bei höheren Außentemperaturen, damit es nicht zu Kreislaufproblemen kommt! Um die Sicherheit des Hundes zu gewährleisten, ist eine angemessene Vorsicht und Aufsicht wichtig.

Sandkasten


Ein ‚Sandkasten‘ bietet Hunden einen sicheren und unterhaltsamen Bereich, in dem sie ihrem natürlichen Verhalten beim Graben nachgehen können. Typischerweise wie ein großer Sandkasten für Kinder konzipiert, kann er verhindern, dass Hunde unerwünschte Bereiche im Garten, wie Pflanzen oder Blumenbeete, umgraben. Darüber hinaus bietet das Verstecken von Spielzeug oder Leckerlis im Sandkasten einen zusätzlichen Anreiz und eine geistige Stimulation für den Hund.

Profi-Tipp: Beim Erstellen eines Sandkastens ist es wichtig, sicherzustellen, dass er sich in einem sicheren Bereich und fern von potenziellen Gefahren befindet. Überwachen Sie ihren Hund genau, sodass das Graben nur innerhalb des dafür vorgesehenen Bereichs erfolgt, und loben Sie den Hund für seine gute Arbeit!

Sinnesgarten


Ein Sinnesgarten ist eine hervorragende Möglichkeit, Hunden eine anregende Umgebung zu bieten. Es handelt sich um einen Garten, der darauf ausgelegt ist, die Sinne eines Hundes wie riechen, sehen und fühlen anzusprechen. Hunde werden es lieben, die verschiedenen Texturen und Düfte im Garten zu erkunden. Ein Sinnesgarten kann aus einer Vielzahl von Pflanzen wie Kräutern und Gräsern angelegt werden.

ACHTUNG: nehmen Sie nur Pflanzen auf, die für Hunde absolut unbedenklich sind, wie zum Beispiel Minze, Krausepetersilie (und nur Krausepetersilie – andere sind giftig für Hunde!) und Rosmarin. Sie können auch verschiedene Arten von Mulch, Tritt-Thymian, Steine und Wasserspiele in Betracht ziehen, um Ihrem Hund mehr Sinneserlebnisse zu bieten.

ACHTUNG: Bei Hunden, die dazu neigen, Fremdkörper zu kauen oder zu verschlucken, sollten Gartenelemente wie Mulch und kleine Steine vermieden werden. Vermeiden Sie auch den Kontakt mit chemisch behandelten Holzterrassen oder Gartenpflegemittel, die über die Pfoten aufgenommen werden können.

Profi-Tipp: Im Gartencenter kann man Ihnen dabei behilflich sein, welche Pflanzen giftig oder ungiftig sind. Beachten Sie auch, dass einige Hunde möglicherweise Allergien gegen bestimmte Pflanzen oder Materialien haben. Daher ist es wichtig, ihre Reaktionen genau zu überwachen.

Wasserspiele


Manche Hunde lieben es, im Wasser zu spielen (z.B. oft Retriever, Pudel, Spaniel). Ein Wasserspiel wie ein Babybecken oder eine Garten-Sprinkleranlage bietet ihnen eine interaktive Möglichkeit, sich bei heißem Wetter abzukühlen. Das Anbringen von Spielzeug im oder in der Nähe von Wasserspielen kann es für Hunde noch verlockender machen.
Manche Kunden haben das Glück, auf ihrem Grundstück einen natürlichen Wasserweg zu haben, etwa einen Bach, einen Teich oder einen wassergefüllten Graben. Allerdings geht mit natürlichem Wasser eine zusätzliche Verantwortung für die Sicherheit von Haustieren einher. Achten Sie genau auf Gefahren wie steile Kanten, scharfe Steine, stehendes Wasser oder unsichtbare chemische Verunreinigungen.

ACHTUNG: Denken Sie auch daran, mit ihrem Tierarzt darüber zu sprechen, ob eine Leptospirose-Impfung eine gute Idee sein könnte, um sich vor dieser durch Wildtiere übertragenen Krankheit zu schützen, die Hunde im Boden und im Wasser aufnehmen können. Informieren Sie sich auch darüber, wie sie verhindern können, dass ihre Tiere bei heißem Wetter lebensbedrohlichen, giftigen Blaualgen in Seen, Teichen und Flüssen ausgesetzt sind.

Profi-Tipp: Sie müssen Wasser in ungefilterten künstlichen Pools häufig ersetzen, um es sauber und gefahrlos zu halten. Lassen Sie altes Wasser nicht tagelang stehen, da es Mücken und andere Schädlinge anlocken kann. Offene Becken laden auch Wildtiere zu einem Schluck Wasser ein, was manchmal zu persönlichen Konflikten oder einer Verunreinigung des Wassers mit krankheitserregendem Kot führt. Niemand möchte das, was als Spaß für Hunde gedacht ist, in eine Gefahr verwandeln! Decken Sie das Wasser ab, wenn nicht gespielt wird: das hält es sauberer und vermeidet auch, dass Wildtiere darin ertrinken, wenn sie ihren Durst löschen wollen.

Platz zum Laufen


Hunde lieben es, zu spielen, und ein ausgewiesener Spielbereich im Garten ist eine tolle Möglichkeit, die Bewegung zu fördern. Der Spielbereich sollte sicher und geschützt sein und Spielzeug und andere Spielgeräte umfassen. Wechseln Sie regelmäßig die Spielzeuge, um das Interesse ihres Hundes zu wecken. Manche Leute bauen robuste Landschaftsbauteile wie breite Felsen ein, die leicht bestiegen und erkundet werden können. Vielleicht laden Sie auch einmal einen Hundekumpel zum Spielen ein.

Profi-Tipp: Es ist wichtig, sicherzustellen, dass ein Spielbereich geschützt ist. Der Bereich sollte sicher eingezäunt und frei von potenziellen Gefahren wie giftigen Pflanzen oder scharfen Gegenständen sein. Beobachten Sie außerdem das Verhalten des Hundes während des Spiels und beaufsichtigen Sie ihn genau, um Verletzungen oder Konflikte mit anderen Hunden oder Tieren zu vermeiden. Haustiere sollten niemals unbeaufsichtigt gelassen werden, auch nicht in einem umzäunten Garten. Für Katzen oder Wildtiere ist es super einfach, über einen Zaun zu klettern/springen, oder für Kinder oder Besucher, das Tor offen zu lassen.